Warum ich nicht gern telefoniere

Interessanter Beitrag. Hilfreich finde ich daran, dass man sich sicher sein kann, welche Art der Kommunikation jemand wünscht. Das schafft Klarheit und ist für Beziehungen gut.
HellerMut

Gmerkigs

Ein Facebookfreund (Johannes Mairhofer) hat soeben erklärt, warum er keine Telefonanrufe mag und auf diesen Artikel verlinkt. Endlich, endlich fühle ich mich verstanden, denn ich mag überhaupt keine Telefongespräche und fühlte mich mit dieser Antipathie allein. Wenn ich das bisher erklärte, stiess ich meist auf Unverständnis. „Was? Das gibt’s ja nicht. Ich telefoniere viel lieber, als dass ich schreibe.“ – „Dann musst du dich aber nicht wundern, wenn du keine Freunde hast oder alle verlierst“ waren so typische Reaktionen. Als ob die einzige Art, mit mir zu kommunizieren über eine Telefonplauderei möglich wäre. Ich habe noch nie gern telefoniert, auch nicht als Teenager. Es gab eine Zeit, da hinterfragte ich meine Antipathie nach einem möglichen Trauma. Zwar war ich zweimal diejenige, welche eine Todesnachricht als erste von unserer Familie erfuhr und diese Meldung weitersagen musste, aber ich glaube nicht, dass meine Abneigung von diesen zwei Erfahrungen stammt. Viel eher ist es so:

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